Aktuell

 

Die Jahrestagung 2020 findet am 6. und 7. Juni in

Wesselburen statt!

Das Programm wird Vorträge zu Hebbel unter Fürsten,

Sigmund Engländer und Nibelungen-Verfilmungen umfassen

Zu unserer Tagung im Mai 2019 hier der

Einladungsflyer und ein Zeitungsbericht

___________________________________________________________________________________________________________________________________

Veranstaltungen im Hebbel-Museum, Herbst 2019

Freitag, 13. September 19 Uhr

Doreen Brandt (Rostock)

Der 17. Februar 1500 in Gedichten von Hebbel, Groth und Fontane.

Zur literarischen Rezeption der Schlacht bei Hemmingstedt im 19. Jahrhundert

Donnerstag, 26. September 19 Uhr

Moritz Kirsch liest aus Werken seiner Mutter Sarah Kirsch.

Moderiert von Hans-Christian Stillmark (Universität Potsdam)

Sonntag, 20. Oktober 11 Uhr

Matinee zum Ende der Sonderausstellung „Groth & Hebbel – eine ungewöhnliche Dichterfreundschaft“

Groth und Hebbel als Romanhelden. Susanne Bienwald und Heiner Egge lesen aus ihren Büchern. Anschließend Gespräche, Snacks und Getränke

Der Eintritt beträgt zu allen Veranstaltungen 7 €

Hier der Flyer zu den Veranstaltungen

 ______________________________________________________________________________________

 Neue historisch-kritische Ausgabe von Hebbels

Tagebüchern erschienen!

Tagebücher 1 2

 

Hg. von Monika Ritzer. Erschienen im de Gruyter-Verlag, Berlin/Boston 2017

Bd. 1: Text. XIII, 862 S. 199,95 €

Bd. 2: Kommentar und Apparat. XX, 441 S. 99,95 €

______________________________________________________________________ 

Unbekannte Briefhandschriften Hebbels erworben!

Brief an Campe 1 2

Dies ist die erste Seite eines bisher unbekannten Briefes Friedrich Hebbels an seinen Verleger Julius Campe. Zusammen mit zwei weiteren Briefhandschriften haben wir sie bei einem Wiener Antiquariat erwerben können. Der Ankauf wurde ermöglicht durch einen Zuschuß der Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein.

Die Handschriften im Einzelnen:

  • An Julius Campe, 25. Mai 1847 (bisher ungedruckt)
  • An Johann Valentin Teichmann, 13. Januar 1853 (bisher ungedruckt)
  • An Gotthard Freiherr von Buschmann, 1. März 1863 (bisher durch eine Abschrift bekannt, gedruckt in WAB 4, 598f.)

Die ungedruckten Briefe sind im Hebbel-Jahrbuch 2016 erstmals veröffentlicht worden.


 

 

„Hebbel-Lieder" ab sofort im Handel!

Ulf Bästlein (Gesang) und Sascha El Mouissi (Klavier) geben in Zusammenarbeit mit der Hebbel-Gesellschaft die weltweit erste CD ausschließlich mit Hebbel-Vertonungen heraus!

hebbel-lieder

hebbel-lieder2 

Vorgestellt werden Kompositionen von Johannes Brahms, Robert Schumann, Franz Liszt, Peter Cornelius, Hugo Wolf, Alban Berg, Hans Pfitzner, Walter Braunfels, Othmar Schoeck, Felix Draeseke, Max Schillings, Walter Courvoisier und eine Neukomposition von Volker David Kirchner, die eigens für diese CD in Auftrag gegeben wurde.

In einem ausführlichen Booklet werden die Texte abgedruckt (u. a. die Gedichte Nachtlied, Herbstbild, Ich und Du, Blume und Duft sowie die Balladen Der Haideknabe und Schön Hedwig) und Erläuterungen zu den Kompositionen und Hebbels Verhältnis zur Musik gegeben.

Die CD kostet 17,90 €, für Mitglieder der Hebbel-Gesellschaft 15,90 € und kann über den Handel oder über uns bezogen werden (Mitgliederpreis nur bei Direktbezug, Bestellung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postalisch bei Hebbel-Gesellschaft, Österstr. 6, 25764 Wesselburen)

Wir danken den Sponsoren, die die Produktion dieser CD möglicht gemacht haben: dem Land Schleswig-Holstein, der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, der Raiffeisenbank Heide, der Stadt Wesselburen und Herrn Carl-Dietrich Spilcke Liss.
 


 

Hebbel-Themenheft der Zeitschrift Dithmarschen

themenheft

Herausgegeben vom Verein für Dithmarscher Landeskunde in Zusammenarbeit mit der Hebbel-Gesellschaft. Das Einzelheft kostet 3,90 € und ist über den Buchhandel oder den Boyens Buchverlag zu beziehen.

Die menschliche Gesellschaft, als Ganzes, als Societät, betrachtet, ist völlig so schlecht, wie ihr schlechtestes Individuum. Ihre Gesetze und Einrichtungen sind, was Mord, Raub und Todschlag des Einzelnen. Fürchterlich, aber wahr!

Tagebuch, Juli 1840